Entwicklung vs. Fertigung, auf dem Bild vier Personen, die sprechen und auf einen Laptop schauen

Nutzen Sie den Konflikt für die Weiterentwicklung Ihrer Produkte

Sie investieren viel Zeit in die Konstruktion und Entwicklung Ihrer Produkte – doch wie kann dieses Wissen optimal in die Fertigung und Herstellung transportiert werden? Bereits bei der Konstruktion gehen Sie auf die Wünsche Ihrer Kunden ein – entwickeln individuelle Erzeugnisse ganz nach deren Anforderungen. Doch wie bilden Sie die Individualität und Flexibilität in einem ERP System ab? Wie profitiert das gesamte Unternehmen von dem Wissen der Entwicklung und Konstruktion?

Die Lösung

Die Bezeichnung der Lösung ist nach Branche unterschiedlich – es werden hierfür Rezepte, Rezepturen oder Stücklisten verwendet. Je nach Entwicklungsstand wandert das Wissen langsam aber stetig in den Aufbau, die Verwendung der Artikel und die Planung der Arbeitsschritte. Am Ende steht eine freigegebene Stückliste, die Ihren Produktionsablauf im Detail dokumentiert. Diese Vorlage dient dazu, dass die Produktion mit Hilfe von Material und Arbeit Ihr Produkt herstellen kann.

Gegenseitiger Wissenstransfer – Zusammenarbeit

Diese Basis der individuellen Kundenwünsche baut auf dem jahrelangen Wissen und der Erfahrung der Entwicklung und Produktion auf. Hand in Hand arbeiten beide Abteilungen an der Weiterentwicklung, Vereinheitlichung und Standardisierung. Die Rückmeldungen aus dem Fertigungsalltag („das raucht immer ab“, „unsere Maschine kann den Winkel nicht optimal schneiden“, etc.) fließen in die Weiterentwicklung ein.  Auch der Einkauf spielt eine wichtige Rolle bei der Optimierung des Materialverbrauchs. Wenn Sie schon in der Produktentwicklung die Hinweise zu Preisgestaltung und Lieferzeiten berücksichtigen, optimieren Sie von Beginn an.

Flexibilität vs. Standardisierung

Im Idealfall schaffen Sie es, Flexibilität und Individualität zu Ihren Kunden nach Außen und Baukasten-Systeme und Standardisierung im Inneren zu leben. Die Überlegungen zu Basisbauteilen, Zutatenlisten, Unterstücklisten, Ersatztypen und Phantom(Hilfs-)Stücklisten rentiert sich innerhalb kürzester Zeit. Sie profitieren von einfacheren Arbeitsplänen, der Möglichkeit Basisschritte zu vereinheitlichen. Ganz nebenbei erhöhen Sie dabei Ihre Losgrößen und verrringern die Rüstzeiten. Auch der Einkauf wird es Ihnen danken: je einheitlicher der Artiklebedarf gestaltet ist, umso mehr bestellen Sie bei Ihren Lieferanten, denken Sie hier an Staffelpreise und Mengenrabatte.

Doppelte Pflege oder integrierte Lösung?

Die Zeit, die Sie in das Design Ihrer Stücklisten investieren, trägt langfristig zur Optimierung und Weiterentwicklung Ihrer Produkte und somit Ihres Unternehmens bei. Sie nutzen derzeit hierfür keine integrierte Lösung, setzen aber schon eine ERP Software ein? Oftmals gibt es individuell gestaltbare Importe, die aus der Fremdsoftware die Daten übernehmen können. Denken Sie immer daran, je mehr Sie vereinheitlichen und gleich ziehen, je weniger Stellen Sie bei Änderungen im Kopf behalten müssen – umso einfacher ist die Arbeit für alle beteiligten Abteilungen und damit für Sie und Ihre MitarbeiterInnen.

–> zur Funktionsübersicht Produktion

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